Marius Mondo

traveler and adventurer

Meldeschein Tortur in der Hotellerie

"Füllen Sie bitte noch den Meldeschein aus?" hallt es durch die Lobby. Ich war gerade mit meinem Gepäck auf dem Weg zum Aufzug. Immer wieder vergesse ich diese lästige Formalität. Ich habe nichts gegen eine Registrierung der Gäste. Aber ich habe eine Aversion gegen das Handschriftliche ausfüllen von Formularen. Kann man das nicht wie im schönen Schweizer Kanton Tessin lösen, nämlich online, ohne Zettelwirtschaft?

Zudem kann ich wirklich kein Verständnis dafür aufbringen das so ein Formular, wenn es denn schon sein muss, nicht schon mit meinen Daten vorausgefüllt ist und ich es nur noch unterschreiben muss. Bei meinen Buchungen liegen alle relevanten Daten (bis auf das Geburtsdatum) immer vor. Entweder weil sowieso über das Internet gebucht worden ist oder wenn via Mail direkt im Hotel, dann stehen diese Daten in der Signatur. Aber nein, jedes mal das gleiche Spiel. Vielleicht könnten das die Hoteliers mal in ihre Checkliste zum Thema "Wie mache ich meinem Gast die Anreise so angenehm wie möglich?" aufnehmen.

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Posted September 22, 2009
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In-House Regen oder "Ein Kondom für den Regenschirm."

wir kennen das ja. man kommt ins kaufhaus, hotelfoyer, restaurant etc. un des hat draußen geregnet. man nimmt den schirm schüttelt ihn auf und zu und bespritzt seine ganze umwelt. und als krönung zieht man noch eine nass-feuchte schlefspur hinter sich her. muß das sein? in japan hab ich die lösung entdeckt. das kondom für den regenschirm. einfach den schirm oben reinstecken, nach vorn rausziehen und schon hüllt sich eine durchsichtige kunststoffolie um den schirm. wie wunderbar. und alle sorgen sind vergessen.

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Posted February 24, 2009
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UNIQLO hat mitgedacht...


Uniqlo ist quasi das japanische H&M. als ich mir dort ein paar socken kaufte wurden diese in einer papiertüte liebevoll eingepackt. da es draußen regnete und damit durch die feuchtigkeit nicht die tasche nicht auflöst, hat man diesen eleganten kunststoff überzieher zum schutz gewählt. clever. und alles natürlich nach strengen ökologischen gesichtspunkten.

viel spannender war für mich die frage woher konnte die verkäuferin wissen das es draussen regnete? schließlich waren in der 1. etage (herrenabteilung) keine fenster. auf meine frage hin verriet sie mir das eine andere musik gespielt werden würde wenn es regnet. wie clever. sehr gut. wow.

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Posted February 23, 2009
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